Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen sind mit dem guten Vertrauen formuliert und vorbestimmt, wegen der Erfüllung von den gesetzlichen Bedingungen und Korrekturen der Geschäftsbeziehungen zwischen einen Verkäufer und einen Konsumenten.

Eingangsbestimmung und Begriffsbestimmung

Mit diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen (weiter nur „AGB“) werden sich Gesetzbeziehungen zwischen die Handelsgesellschaft Spinergo a.s. mit dem Sitz Plzenská 2, 080 01 Prešov, ID-NUMMER 44933 151 (weiter nur „Verkäufer“) und den Käufer (weiter als „Konsument“) gefolgt, sowie alle rechtliche Beziehungen, die in Bezug auf die Handlung entstehen werden und Ihr Ziel ist der Vertragsabschlüssen im Fernabsatz zwischen Verkäufer und Konsumenten.
Der Vertragsabschluss im Fernabsatz ist ein Vertrag, den Verkäufer und Konsumenten mit dem Versandverkauf abgeschlossen wird. Ausschließlich mittels der Kommunikationsmittel, wie zum Beispiel der adressierte Brief, die umadressierte Drucksache, der Angebotskatalog und die Anzeigenwerbung in der Presse mit dem Bestellungsformular, Telefon, E-Mail oder ein elektronisches Formular, das es zur Verfügung auf der Webseite www.spinergo.sk gibt. Diese genannte Kommunikationsmöglichkeit, die im Punkt 1.2. angeführt werden, stellt den Vertragsvorschlag vom Verkäufer zum Konsumenten vor.
Der Verkäufer kontaktiert per Telefon jeden Konsumenten, den sich um das Angebot zum Zweck von der Vorschlagsakzeptierung interessiert hat. Bei jeder Vorschlagsakzeptierung muss den Konsumenten nennt: Name, Familienname, Postadresse, Rechnungsadresse, Telefonnummer, E-Mail, physische oder juristische Rechtspersönlichkeit, die Einzelkaufmann ist auch ID-NUMMER, STEUER-ID-NUMMER, ID-Mehrwertsteuer, Name der Ware (weiter auch „Produkt), Beschreibung der Ware, Anzahl der Ware und Akzeptationsdatum. Diese Angaben werden im Sinne des Gesetzes Nr. 122/2013 (GBI) von Personendatenschutzerklärung nur im Rahmen von der Geschäftsbeziehung zwischen Verkäufer und Konsumenten benutzt und sie werden nicht eine andere Person geboten (mit Ausnahme von dem Lieferanten).
Der Vertrag zwischen Verkäufer und Konsumenten wurde nach der Preisbestimmung der gültigen Angebotsannahme nach dem Punkt 1.3 geschlossen. Bei diesem Prozess überprüft die Bestellung (weiter auch „Akzeptation“), die Beförderungsart und er meldet einen möglichen Anlieferungstermin oder einen Abgabetermin, Endpreis der Ware und die Zahlungsform.

Bestimmung der Zahlungsform und Bezahlung

Der Gesamtpreis besteht aus dem Warepreis und aus dem Versandpreis.
Der Warepreis ist im Preisblatt des Verkäufers gestellt. Der Warepreis ist im Vertragsvorschlag angegeben. Die angeführten Preise, die es im Preisblatt gibt, können den Änderungen in Anschluss an Preisänderungen von den Hersteller, Einführer unterliegen.
Den Konsumenten vergütet der Warepreis per PayPal und per Anzahlungsrechnung oder Banküberweisung.
Bei der Übernahme der Ware zahlt der Konsument für Versandkosten oder für Nachnahme.

 

Beförderungsweise und Lieferzeit

Der Verkäufer liefert die Ware dem Konsumenten per Boten.
Der Beförderungspreis ist im Preisblatt der Gesellschaft genannt, die Beförderung realisiert. Die Höhe der Beförderungskosten wird dem Konsumenten bei der Bestellungsverifizierung angekündigt, bzw. der Verkäufer empfiehlt an den Konsumenten billiger Befö
Die Lieferungstermine sind für verschiedene Warenartikel unterschiedlich. Der Liefertermin von der Ware wird immer dem Konsumenten per Telefon bei der Akzeptation angekü Im Allgemeinen ist der Termin von der Lieferung von 7 bis 30 Tage von der Akzeptation.
Im Ausnahmefall, wenn es einige Wareartikel im Lager nicht gibt, kann die Lieferzeit länger sein. Die Terminverlängerung kündigt immer der Verkäufer dem Konsumenten per Telefon.

Übernahme der Ware dem Konsumenten

4.1. Der Konsument verpflichtet sich, um an einem Termin und an einer Bestellungsadresse die Ware abzunehmen.

4.2. Bei dem Abnehmen der Ware ist der Konsument verpflichtet die physische Unverletztheit und die Vollständigkeit der Sendung. Wenn die Sendung merklich beschädigt und zerstört ist, ist der Konsument verantwortlich ohne das Abnehmen der Ware gleich dem Verkäufer kontaktieren. Der Konsument muss auch mit der Beförderungsgesellschaft „Protokoll über den Sendungsschaden“ schriftlich abfassen. Irgendwelche spätere Reklamationen werden von dem physischen Schaden nicht akzeptiert.

4.3. Der Konsument erwirbt die Besitzbefugnisse zu den Produkten, erst wenn der Konsument den abgeredeten Gesamtpreis aus dem Kaufvertrag im Fernabsatz per Überweisung bezahlt. Bis zu der Zeit, wann die Besitzbefugnisse von dem Verkäufer zu dem Konsumenten, der die Ware im Besitz hat, hat der Konsument alle Pflichten des Erhalters von der Sache. Der Konsument ist auch verantwortlich dafür, damit er die Ware auf eigene Kosten aufbewahren und abmarken wird, und so damit unter allen Umständen die Ware zur Verfügung als die Ware des Verkäufers identifiziert wäre.

4.4. Der Verkäufer ist berechtigt, die Erfüllung der Verpflichtungen zu verlangen, besonders die Begleichung für Produkten und Dienstleistungen, und zwar ohne Berücksichtigung, dass das Besitztum zu dem Produkt und zu der Dienstleistung den Konsumenten noch nicht übereignet wird.

4.5. Die Gefahr des Schadens von Produkten übergeht zu dem Konsumenten im Abnahmemoment dem Konsumenten oder seinem Disponenten.

Rücktritt vom Vertrag

5.1. Der Konsument ist berechtigt, ohne Nennung von Gründen vom Vertrag bis 7 Arbeitstage seit dem Tag des Wareabnehmens zurückzutreten. Der Rücktritt vom Vertrag muss mit der schriftlichen Form sein, muss alle Angaben zur Wareidentifikation, zum Konsumenten und Verkäufer enthalten und muss in der oben genannten Frist mit dem Produkt in den Sitz des Verkäufers auf Kosten und auf Verantwortung des Konsumenten gesandt sein. Die Kosten auf die Zurückgabe des Produkts erträgt der Konsument alleine.

5.2. Das Produkt darf nicht beschädigt und zusammen mit der Ware muss der Konsument alle Dokumenten abgeben, die sich auf die gegenständliche Ware erstrecken (Bedienungsanleitung, Garantieausweis, Erwerbungsbeleg usw.), die der Konsument bei ihrer Kauf erhalten hat. Der Konsument stimmt und zur Kenntnis nimmt, dass sich mit der schriftlichen Form in diesem Fall der Brief an Rücktritt vom Vertrag versteht, der die Unterschrift vom Konsumenten enthalten soll. Das Produkt wird per Nachnahme nicht zurückgeschickt. Folgendes das verschickte Produkt wird nicht angenommen und es wird wiedergegeben.

5.3. Unter Einhaltung der oben genannten Pflichten des Konsumenten übernimmt der Verkäufer die Ware zurück und bis 15 Tage seit dem Tag des Rücktrittes vom Vertrag den bezahlten Wert für die Ware oder die Anzahlung, die der Konsument für die Ware vergütet hat, wird dem Konsumenten mit vorher verabredeter Weise wiedergeben.

5.4. Der Verkäufer hat das Recht vom Vertrag zurücktreten oder von seinem Teil, wenn:

a) das Produkt nicht mehr hergestellt wird oder es herstellen aufgehört hat.
b) der Produktwert sich vom Lieferanten abgeändert hat.
c) der ausgestellte Produktwert falsch war.

5.5. Der Rücktritt vom Vertrag meldet den Verkäufer dem Konsumenten per Telefon.

Garantie und Service

6.1. Die konkreten Garantie- und Servicebedingungen sind in den angehörigen Garantiebriefen der ausgewählten Waren aufgeführt, die der Konsument bei ihrem Kauf bekommt.

6.2. Im Allgemein, wenn in den Garantiebriefen nichts Anderes steht, ist der Garantiezeitraum mindestens 24 Monate. Es ist möglich, nur das gekaufte und bezahlte Produkt beim Verkäufer zu reklamieren. Bei der Reklamationsgeltendmachung ist der Konsument pflichtig, dem Verkäufer das reklamierte Produkt (sauber, unbeschädigt, in der originellen Packung, einschließlich der Manuale, des Garantiebriefes, der Faktura oder einen anderen Beleg von der Bezahlungsware) abzugeben. Bei der Reklamationsgeltendmachung leitet sich der Konsument von den Hinweisen, die im Garantiebrief stehen.

6.3. Die Reklamationsberechtigung verfällt im Fall, dass zum Fehl in Folge von der mechanischen Beschädigung des Produktes, von der Produktbetreibung in den unpassenden Bedingungen, von der unsachgemäßen Montage, von der Nichteinhaltung der angehörigen Normen von der Konsumentenseite gekommen ist oder von der anderen Seite, also von der anderen Person, die dem Konsumenten die Montage gemacht hat oder von dem unberechtigten Eingriff der anderen Person passiert ist. Aus der Garantie sind auch ausgenommene Fehlers, die der Katastrophenfall und falsche Behandlung beigebracht wurde.

6.4. Im Fall der Reklamationsgeltendmachung empfiehlt es sich, damit der Konsument dem Verkäufer per Telefon anmeldet, dass gegebenes Produkt einen Fehler hat und auf welche Art und Weise hat sich den ausgewirkt hat. Aufgrund von diesen Informationen empfiehlt sich dem Konsumenten den folgenden Vorgang bei der Reklamationsausrichtung.

VII. Abschlussbestimmung

7.1. Der Konsument erklärt, dass vor der Vorschlagsakzeptation mit diesen Geschäftsbedingungen und mit dieser Reklamationsordnung bekannt war und er zustimmt. Die Geschäftsbedingungen bilden den untrennbaren Bestandteil des Vertrags, der zwischen dem Verkäufer und dem Konsumenten im Fernabsatz abgeschlossen wurde.

7.2. Unabhängig von den anderen Vertragsbestimmungen ist der Verkäufer nicht für den entgangenen Gewinn, den Gelegenheitsverlust oder keine andere indirekte oder folgende Verluste zuständig, die in Folge von der Liederlichkeit, vom Vertragsverstoß oder anderweit entstanden wurden.

7.3. Im Fall, wenn sich einige Bestimmungen dieser Bedingungen als ungültig oder ungezwungen ausweisen, und zwar gänzlich oder halbwegs, bleiben die Geltung und die Erzwingbarkeit der anderen Bestimmungen und die restliche Teile der angehörigen Bestimmung damit unberührt.

7.4. Der Verkäufer und der Konsument haben sich darüber vereinbart, dass Sie die Fernabsatzkommunikation – per Telefon, Fax (einschließlich der Bestellung), per eine elektronische Kommunikationsform, besonders durch die Vermittlung der elektronischen Post (E – Mail) und des Internetnetzes völlig bestätigen, als eine gültige und verbindliche Form für beide Seiten.

7.5. Die Konsumentenrechte in der Beziehung zu dem Verkäufer, die aus dem Gesetz Nr. 634/1992 (GBI) von Konsumentenschutz in der Fassung späterer Vorschriften und des Gesetzes Nr. 108/2000 (GBI) von Konsumentenschutz beim Haustürverkauf und beim Versandverkauf in der Fassung späterer Vorschriften hervorgehen, bleiben sie mit diesen Bedingungen unberührt. Die Rechtsbeziehungen und die Bedingungen hier nie förmlich eingeordnet sowie auch beziehungsweise Streitigkeiten, die von der Nichterfüllung dieser Bedingungen nach angehörigen Bestimmungen des Gesetztes Nr. 40/1964 (GBI) vom BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) von der Slowakischen Republik richten.

7.6. Diese Geschäftsbedingungen kommen zur Geltung und Wirkung an dem Tag der Veröffentlichung auf der Internetseite www.spinergo.sk und im gesamten Umfang ersetzen sie die vorigen Geschäftsbedingungen.

Das Aufsichtsamt

Slovenská obchodná inšpekcia (SOI) – das Slowakische Gewerbeaufsichtsamt
Inšpektorát SOI pre Prešovský kraj
Konštantínova 6 , 080 01 Prešov I

Sitz der Gesellschaft Spinergo s.r.o.

Spinergo s.r.o.
Plzenská 2
080 01 Prešov

Veröffentlicht in Prešov, Slowakische Republik, 22. April 2016